ADAC Autotest: Das sind die Testkriterien und so läuft er ab
Von Alexander Schnaars, Andreas Huber

Jedes Jahr nimmt der ADAC rund 100 aktuelle Modelle ganz genau unter die Lupe. Das Ziel des ADAC Autotests: Autokäufern eine hilfreiche Unterstützung bei der Wahl des richtigen Modells zu geben. Ein Blick hinter die Kulissen und auf die Arbeit der Testingenieure.
Mehr als 300 Testkriterien für alle Antriebsarten
Hohe Qualitätssicherung nach Verbraucherschutzmaßstäben
Seit 2026 weiterentwickelter Verbrauchstest anstelle des ADAC Ecotests
Seit 2026 arbeitet der ADAC mit einem weiterentwickelten Testschema des ADAC Autotests. Warum die Anpassung? Moderne Fahrzeuge sind heute besser ausgestattet als früher. Gesetzliche Vorgaben und ein harter Wettbewerb unter den Herstellern haben das Ausstattungs- und Technikniveau selbst bei kleinen Autos spürbar gesteigert. Eine Weiterentwicklung der Testkriterien ist daher in regelmäßigen Abständen unverzichtbar, um die Marktgegebenheiten seriös abzubilden.
Die wichtigsten Neuerungen im Überblick
Seit dem Jahreswechsel ist die Verbrauchs- und Emissionsmessung wieder integraler Bestandteil des Autotests. Einen separat ausgewiesenen ADAC Ecotest gibt es nicht mehr. Mit Green NCAP steht für den Verbraucherschutz stattdessen eine viel weitreichendere Betrachtung der Umwelteinflüsse eines Autos über seinen gesamten Lebenszyklus zur Verfügung.
Im Autotest wird weiterhin ein realitätsnaher Verbrauchswert angegeben, der durch Modifizierungen die Vergleichbarkeit von Elektrofahrzeugen und Autos mit Verbrennungsmotor nochmals verbessert.
Auch bei der aktiven Sicherheit werden Systeme, die verpflichtend sind, nicht mehr als Bonus gewertet. Bieten Hersteller aber darüber hinaus Systeme an, die gut funktionieren, wird das positiv bewertet.
Für die Vergleichbarkeit mit früheren Autotests bedeutet das, dass ein 1:1-Vergleich nun nicht mehr möglich ist, da sich die Teilergebnisse ab 2026 unterscheiden werden. Generell ist es für die Hersteller nun wieder schwieriger, ein besonders gutes Ergebnis zu erzielen.
Wie der Autotest abläuft, lesen Sie im folgenden Artikel.
Zehn Vollbremsungen hintereinander, abruptes Ausweichen mit 90 km/h vor einem Hindernis, und das Ganze möglichst exakt und reproduzierbar – einen empfindlichen Magen dürfen ADAC Autotesterinnen und -tester nicht haben, wenn sie die Sicherheit der Fahrzeuge beurteilen wollen.
Im ADAC Technik Zentrum Landsberg und auf der Teststrecke in Penzing gehören solche Fahrmanöver zum Alltag des Testteams. Ihr Anspruch ist hoch, schließlich sollen am Ende objektive, nachvollziehbare und miteinander vergleichbare Ergebnisse herauskommen. Sie beurteilen neue Fahrzeuge bis ins kleinste Detail, verifizieren die Angaben der Hersteller und können durch präzise Messungen Unterschiede zwischen einzelnen Modellen viel besser herausfinden als ein Laie.
Doch wie genau sehen die Autotests in den Hallen des ADAC Technikzentrums und auf den Teststrecken aus? Welche Kriterien werden überprüft, und wo kommen die Autos für den Test her?
Überblick: 8 Haupt- und 300 Unterkriterien

Jedes Testfahrzeug muss sich beim Autotest 8 Haupt- und mehr als 300 Testkriterien stellen. Sie decken dabei alle Aspekte des Fahrzeugs ab – das Spektrum reicht von Technik und Sicherheit über Handhabung und Bedienbarkeit bis hin zur Umweltbelastung. Die Kosten werden separat ebenfalls berücksichtigt.
Die meisten Kriterien lassen sich objektiv durch Messungen bewerten, manche aber nicht: Die Verarbeitung zum Beispiel, das Fahrverhalten, der Sitzkomfort oder auch die Nutzbarkeit des Kofferraums werden von den erfahrenen Testingenieuren subjektiv überprüft. Um sicherzustellen, dass jedes Fahrzeug von jedem Tester identisch beurteilt wird, gleichen die Kollegen ihre Bewertung wesentlicher Kriterien untereinander ab.
Das sind die 8 Hauptkriterien des ADAC Autotests:
Karosserie und Kofferraum

Wie gut die Verarbeitungsqualität und wie hochwertig die verwendeten Materialien sind, spielt hier eine Rolle. Aber noch viel mehr. Das Auto wird auch auf seine Alltagstauglichkeit geprüft: Wie viele Sitzplätze sind vorhanden? Wie weit reicht eine Tankfüllung bei Verbrennern oder eine volle Batterie bei Elektroautos? Wie lange braucht man beim Tanken oder Laden? Welche Hilfsmittel sind im Fall einer Reifenpanne vorhanden? Auch der Wendekreis wird gemessen.
Beim Unterkriterium Licht und Sicht wird eine subjektive Beurteilung der Gesamtsicht sowie der Straßenausleuchtung durch die Scheinwerfer in der Nacht durchgeführt. Zudem wird bewertet, ob beispielsweise Rückfahr- und 360-Grad-Kameras, Kurven- und Abbiegelichter oder auch Fernlichtassistenten erhältlich oder sogar serienmäßig sind.
Ob man bequem ein- und aussteigen kann, lässt sich sowohl mit Messwerten als auch subjektiv beurteilen. Das Kofferraumvolumen wird mit Schaumstoff-Volumenkörpern ermittelt. Hier können sich durch das alltagsnahe Messverfahren durchaus Abweichungen zu den Herstellerangaben ergeben, denn Staufächer und Reserveradmodule werden beim ADAC nicht in das Gesamtvolumen mit eingerechnet, sondern separat berücksichtigt.
Dass moderne Autos immer größer und massiger werden, ist eine Tatsache. Ob sie dadurch auch unübersichtlicher sind, zeigt die Rundumsichtmessung: Ein automatisiertes Messverfahren mit einer Kamera im Fahrzeuginneren erfasst das Blickfeld des Fahrers. Am Rechner wird später ausgewertet, wie stark etwa Kopfstützen oder breite Säulen die Sicht beeinträchtigen.
Innenraum: Wie viel Platz hat man im Auto?

Das Platzangebot wird mit einem Dummy vermessen, mit dessen Hilfe die maximale Personengröße auf den vorderen Sitzplätzen ermittelt wird. Zudem notiert der Testingenieur, wie er den Raum wahrnimmt und welche Ablagemöglichkeiten für die Insassen existieren.
Zuletzt geht es um die Bedienbarkeit: Wie schnell findet man sich im Cockpit zurecht, und sind die Tasten und Regler gut zu erreichen? Gerade in Zeiten, in denen sich die Steuerung weg von haptischen Knöpfen, hin zum Touchscreen verlagert hat, ist das eine immer wichtigere Kategorie. Außerdem bewerten die Ingenieure, wie umfangreich die Multimedia-Ausstattung ist.
Eine 360-Grad-Aufnahme zeigt die Übersicht
Komfort: Wohlfühlfaktor im Inneren
Werden die Insassen auf schlechten Straßen durchgerüttelt, oder gleicht das Fahrzeug Unebenheiten gut aus? Die Federung wird auf einer einheitlichen Route mit verschiedenen Straßenzuständen und bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten getestet.
Auch das Geräuschniveau ist ein wichtiges Komfortmerkmal. Hierfür wird der Schallpegel in der Mitte des Fahrzeugs auf Kopfhöhe bei einer Geschwindigkeit von 130 km/h ermittelt. Es werden mehrere Messungen durchgeführt, aus der dann der Mittelwert gebildet wird. Zusätzlich erfolgt eine subjektive Beurteilung von Wind-, Fahr- und Motorgeräuschen.
Ebenfalls wichtig für den Fahrkomfort ist die Qualität der Sitze. Die Tester beurteilen neben den Verstellmöglichkeiten auch den Sitzkomfort sowie die Sitzposition vorn und hinten.
Motor und Antrieb: Die Fahrleistungen
Für viele sind die Fahrleistungen eines Wagens maßgeblich – und die kommen im ADAC Autotest nicht zu kurz. Auf einer Teststrecke wird beispielsweise der Überholvorgang von 60 auf 100 km/h simuliert – ein typisches Szenario, wenn auf der Landstraße ein Lkw überholt werden muss.
Ob es bei bestimmten Geschwindigkeiten und Drehzahlen störende Geräusche oder Vibrationen gibt, beurteilen die Tester ebenso wie die Präzision der Schaltvorgänge bei einem manuellen Getriebe. Bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe wird der Fokus auf Schaltstrategie, Schaltkomfort und Schaltgeschwindigkeiten gelegt.
Fahreigenschaften

Wie verhält sich ein Fahrzeug bei Lenkmanövern, und wie stabil fährt es geradeaus? Die Fahreigenschaften sind sicherheitsrelevant. Hier fließen Ergebnisse aus dem ADAC Ausweichtest ein, bei dem eine mit 90 km/h vorgegebene Ausweichsituation nachgefahren und das Fahrverhalten des Autos beurteilt wird. Ein anspruchsvolles Manöver für Fahrer und Auto gleichermaßen. Trotz serienmäßigem Stabilitätsprogramm verhalten sich manche Autos kritisch und fallen beim ADAC Ausweichtest durch.
Genauso wichtig: das Bremssystem. Um dieses zu überprüfen, wird das Testfahrzeug mit 200 Kilogramm beladen und auf 100 km/h beschleunigt, ehe eine Vollbremsung durchgeführt wird. Am Ende wird der Mittelwert aus zehn Bremsmessungen benotet. Hinzu kommen subjektive Beurteilungen des Ansprechverhaltens und der Dosierbarkeit der Bremsen.
Sicherheit: Assistenzsysteme und Crashtest

Moderne Fahrzeuge besitzen inzwischen eine Armada an Assistenzsystemen, die helfen sollen, einen Unfall zu vermeiden. Schon Kleinwagen sind mit elektronischen Helfern wie einem Notbremssystem oder einem Spurhalteassistenten ausgestattet. Die ADAC Tester bewerten dabei, welche Assistenzsysteme serienmäßig oder gegen Aufpreis zu haben sind. Vom Gesetzgeber vorgeschriebene Systeme bekommen dabei keinen Bonus. Was darüber hinaus aber bestellt werden kann oder gar Serie ist, wirkt sich positiv auf die Bewertung aus.
Für die Bewertung des Insassenschutzes, der Kindersicherheit sowie des Fußgängerschutzes fließen die Ergebnisse aus dem jeweiligen Euro-NCAP-Test ein. Es werden aber auch eigene Kriterien angewendet, wie etwa die Montagefreundlichkeit von Kindersitzen (Kindersicherheit) oder die Höhe der Kopfstützen (Insassenschutz).
Umwelt: Kraftstoffverbrauch und Emissionen

Fahrzeuge sollten möglichst verbrauchsarm sein und die Umwelt nicht zu sehr belasten. Der ADAC führt in seinem Autotest daher auch eine Prüfung auf dem ADAC-eigenen Rollenprüfstand durch. Benotet wird hierbei der Kraftstoffverbrauch. Die ebenfalls ermittelten Schadstoffemissionen führen bei Überschreitung von Grenzwerten zu einer separaten Abwertung.
Seit 2026 ersetzt die Autotest-Verbrauchsmessung den bisherigen ADAC Ecotest. Für einen weitreichenderen Blick auf die Fahrzeugemissionen und den Verbrauch gibt es den Green-NCAP-Test. An diesem eigenständigen europäischen Projekt ist der ADAC maßgeblich beteiligt.
Die Verbrauchsmessungen im ADAC Autotest bestehen aus zwei Zyklen. Der Zulassungszyklus WLTC (Prüfzyklus, der dem WLTP-Wert zugrunde liegt) wird mit warmem Motor gefahren. Zusätzlich beinhalten die Verbrauchsmessungen einen eigens entwickelten Autobahnzyklus mit maximal 130 km/h. Dieser erlaubt einen realitätsnahen Blick auf die Verbräuche. Für Elektrofahrzeuge und Plug‑in-Hybride (PHEV) gibt es einen speziellen Elektrozyklus, der aus einem WLTC samt vollständigem Autobahnzyklus besteht. PHEV werden zudem einmal mit leerer und einmal mit voller Hochvoltbatterie gemessen.
Wirtschaftlichkeit: Monatliche Kosten des Fahrzeugs
"Außer Konkurrenz" läuft das Kriterium der Wirtschaftlichkeit, also wie kostenintensiv ein Fahrzeug ist. Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtnote mit ein, denn sie hat ja nicht unmittelbar mit der Qualität eines Fahrzeugs zu tun, die im Autotest bewertet wird. Weil es aber natürlich trotzdem wichtig ist, wie viel ein Auto kostet, ermittelt der ADAC die tatsächlichen Kosten. Diese umfassen nicht nur den Kaufpreis und den Wertverlust, der sich im Lauf der Jahre ergibt – auch Kosten für Steuer, Versicherung, Kraftstoff und Reifen fließen hier mit ein.
Die Grundlagen des ADAC Autotests
Der ADAC achtet bei seinen Autotests bei allen Messungen und Bewertungen auf eine aufwendige Qualitätssicherung. Sowohl die objektiven Messungen als auch die subjektiven Bewertungen werden im Anschluss einer Testung immer auch noch mal von einem zweiten Tester überprüft.
Das ADAC Technikzentrum ist zudem mit der Qualitätsmanagement-Norm ISO 9001:2015 zertifiziert. Der vom zuständigen Projektingenieur verfasste Testbericht durchläuft mehrere Kontroll- und Korrekturschleifen, alle Messgeräte werden gewartet und kalibriert. Für hochpräzise Messeinrichtungen wie etwa den Abgasprüfstand gelten besonders strenge Auflagen.
Der ADAC bezieht die Testfahrzeuge in der Regel von den Pressestellen der Hersteller, diese stellen die Modelle zur Verfügung. Aber nicht immer sind alle Fahrzeuge so zu bekommen. In solchen Fällen greift der ADAC auch auf Händler- oder Mietfahrzeuge zurück.
Bei den Modellen wird schwerpunktmäßig auf verbrauchsarme Motorisierung und beliebte Varianten geachtet. Auch Fahrzeuge mit alternativen und innovativen Antrieben werden dem ADAC Autotest unterzogen. Da die Modellvielfalt enorm ist, kann der ADAC nicht alle Varianten eines Modells testen und konzentriert sich stattdessen auf die wichtigsten.
Je nach dem persönlichen Nutzen und den jeweiligen Vorlieben entscheidet man sich für ein bestimmtes Fahrzeug. Wird ein Auto lediglich für Stadtfahrten gebraucht, um kleine Besorgungen zu machen, reicht gegebenenfalls ein kleiner Zweisitzer aus. Für den Familienalltag könnte dann aber auch wieder ein größeres Modell infrage kommen.
Der ADAC teilt die zu testenden Fahrzeuge daher in sieben Klassen ein, dafür werden Größe, Platzangebot, Preis und Leistungsspektrum berücksichtigt. Fahrzeuge derselben Klasse werden unabhängig vom Preis oder ihrer Motorleistung in dieselbe Fahrzeugklasse eingestuft. So wird beispielsweise der VW Golf vom kleinsten Benziner bis zum GTI in die untere Mittelklasse kategorisiert. Aber: Die Klassen dienen nur der Einordnung, bewertet werden alle Fahrzeuge nach dem gleichen Maßstab. Im ADAC Autokatalog ist jedem Modell eine Klasse zugeordnet.
Außerdem finden sich alle Aufbauvarianten in derselben Klasse wieder, zu der auch die Basis gehört. So zum Beispiel bei der Mercedes-C-Klasse: Limousine, Kombi, Coupé und Cabrio.
Bei den sieben Klassen handelt es sich um:
Kleinstwagen (z.B. Hyundai i10, Fiat 500)
Kleinwagen (z.B. Opel Corsa, Peugeot 208)
Kompaktklasse/untere Mittelklasse (z.B. VW Golf, BMW 1er)
Mittelklasse (z.B. VW Passat, BMW 3er)
Obere Mittelklasse (z.B. Audi A6, Mercedes E-Klasse)
Oberklasse (BMW 7er, Mercedes S-Klasse)
Die einzelnen Testkriterien werden mit Noten von 0,6 (beste Note) bis 5,5 (schlechteste Note) bewertet. Dabei spielt die jeweilige Klasse jedoch keine Rolle, denn alle Fahrzeuge stellen sich denselben Kriterien. So lassen sich Fahrzeuge auch klassenunabhängig miteinander vergleichen. Wer sich also zwischen einem VW Polo und einem VW Golf entscheiden will, kann die ADAC Testergebnisse eins zu eins miteinander vergleichen.
Die Einzelkriterien werden je nach Bedeutung unterschiedlich stark gewichtet. Zum Beispiel hat das Kofferraumvolumen eine stärkere Gewichtung als die Anzahl der Ablagen im Kofferraum. So führen Mankos im Detail nicht zu einer übermäßigen generellen Abwertung.
Aus den Bewertungen einer Anzahl von Einzelkriterien ergibt sich dann die Note eines sogenannten Unterkriteriums. Alle Noten der Unterkriterien bilden wiederum die Note des Hauptkriteriums.
Zusätzlich: Die Zielgruppenbewertung
Neben den verschiedenen Testkriterien wirft der ADAC Autotest auch einen Blick auf die verschiedenen Zielgruppen, denn die Ansprüche an ein Fahrzeug sind unterschiedlich. So spielen für eine Familie bei der Kaufentscheidung die Kindersicherheit sowie das Platzangebot eine wichtige Rolle, während für Pendler eventuell nur ein platzsparendes und verbrauchsarmes Fahrzeug infrage kommt.
Daher beinhaltet der Autotest auch den sogenannten Zielgruppencheck. Dieser wertet bis zu 18 relevante Punkte für unterschiedliche Bedürfnisse aus. Die daraus resultierenden Noten ergänzen die Gesamtnote und bieten zusätzliche Informationen des Fahrzeugs für spezielle Nutzungsprofile. Dies ermöglicht den Vergleich der wichtigsten Eigenschaften der Fahrzeuge separat von der Gesamtbewertung.
Umfangreicher Testbericht präsentiert Ergebnisse
Am Ende des ADAC Autotests steht der umfangreiche Testbericht, in dem der Leser alle wichtigen Informationen zum jeweiligen Fahrzeug findet, beispielhaft für den Audi A6 Avant (PDF). In diesem wird das Fahrzeug zunächst charakterisiert und es werden Stärken und Schwächen aufgezeigt. Die einzelnen Kriterien werden anschließend mitsamt den positiven und negativen Aspekten, die im Test zur jeweiligen Benotung geführt haben, ausführlich beschrieben.
Auch der Testbericht wird durchgehend überprüft und durchläuft mehrere Kontroll- und Korrekturphasen. Dabei wird der Bericht von einem weiteren Testingenieur und zusätzlich von einem Ingenieur der Abteilung Fahrzeugtechnik fachlich geprüft.
Hier finden Sie die Übersicht zu allen aktuellen ADAC Autotests.
Weitere interessante Beiträge zum ADAC Autotest
Fahrzeugtechnikerin aus Leidenschaft: Christien Köhler im Porträt
Mit Klemmbrett im Cockpit der Zukunft: Autotester Martin Ruhdorfer im Porträt
Fachliche Beratung: Martin Ruhdorfer, ADAC Technik Zentrum