Kanarische Inseln: Schäden nach Sturm auf den Kanaren

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Von Sabrina Doschek

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Sturm auf der kanarischen Insel, Tenerrifa
Kanaren: Sturm Therese brachte extreme Wetterbedingungen – von Schneefall in den Bergen bis hin zu Riesenwellen an der Küste© picture alliance / imageBROKER

Stürmische Zeiten auf den Kanaren: Durch Sturm Therese kam es zu Schäden nach heftigen Regenfällen und Überschwemmungen. Auch der Flug- und Fährverkehr war beeinträchtigt. Was Reisende jetzt wissen sollten.

  • Tiefdruckgebiet brachte heftige Böen, Starkregen und Riesenwellen

  • Flug- und Fährverkehr war beeinträchtigt

  • Zugang zum Teide vorübergehend gesperrt

Sturmtief "Therese" hat auf den bei Touristinnen und Touristen beliebten Kanarischen Inseln mit Orkanböen, Starkregen und Riesenwellen erhebliche Schäden angerichtet. Spanische Medien berichteten von Überschwemmungen niedrig gelegener Gebiete, entwurzelten Bäumen, Erdrutschen und ramponierten Uferpromenaden.

Stellenweise wurde binnen weniger Tage die doppelte durchschnittliche Regenmenge eines ganzen Jahres gemessen. Auf El Hierro kam ein Mensch ums Leben.

Kanarische Inseln: Flüge fielen wegen Sturm aus

An den Flughäfen vielen zahlreiche Verbindungen aus. Es gab Straßensperren und auch der Zugang zu einer beliebten Touristenattraktion, dem Teide auf Teneriffa, bleibt vorerst gesperrt (Stand: 23. März, 13.45 Uhr).

Was jetzt für Kanaren-Reisende gilt

Sollte Ihr Flug aufgrund schlechten Wetters annulliert worden, können Sie unter Umständen eine Entschädigung geltend machen, sofern das Wetter nicht als extrem oder völlig außergewöhnlich (Naturkatastrophe) eingestuft wird. Betroffene sollten sich am besten direkt mit der Airline oder dem Reiseveranstalter in Verbindung setzen.

Mit Material von dpa.